Kulturschulfest der Kulturprojektwoche zum Thema „Zukunft“
in der Gesamtschule Harburg
Wenn Künstler wie Jan Koechelmann oder Katrin Regelski und Gunnar Schröder sich in der GSH ein Stelldichein geben, heißt es vermutlich wieder „Kulturprojektzeit“. Schon in den vergangenen zwei Jahren präsentierte die Pilotschule Kultur GSH erfolgreich die Ergebnisse der Kulturprojektwochen zu den Themen „Phoenix aus der Asche“ sowie „Heimat?“. Im Jahr 2008 lautete das Motto „Zukunft“.
Alle 1400 Schülerinnen und Schüler der GSH arbeiteten in der Woche vom 25. bis 28.03. gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern fächerübergreifend an so spannenden Projekten wie „Weltraumtourismus“, „Futuristisches Modedesign“ oder „Hagenbeck – Arche der Zukunft“.
Das Besondere der Kulturprojektwoche waren aber wieder die zahlreichen Projekte, die in Zusammenarbeit mit Hamburger Künstlern gestaltet wurden. Sie ermöglichten Einblick in und Erfahrung mit der professionellen künstlerischen Arbeit, die sich häufig stark von der schulischen unterscheidet. In diesem Jahr konnte die GSH unter anderem das Harburger Künstlerpaar Katrin Regelski und Gunnar Schröder für sich gewinnen, die mit einer 5. Klasse Pop Up Bücher erstellten. Auch der Künstler Jan Koechelmann arbeitete mit einer Schülergruppe und erstellte eine Installation zum Thema „Schwebende Städte der Zukunft“.
Den Abschluss der Projektwoche bildetet das Kulturschulfest am Freitag, 28.03. von 15-18 Uhr, zu dem viele interessierte Bürgerinnen und Bürger an die GSH kamen.
Hintergrund und Auslöser des Mottos „Zukunft“ war die Frage, wie sich die GSH nach dem Ende des behördlich geförderten Pilotprojektes ab 2009 auch zukünftig als „Kulturschule“ weiterentwickelt und noch fester im Stadtbild und Denken der Harburger etabliert werden kann.
Katinka Walter
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