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In der Kulturprojektwoche vom 22.-26.3.2010 arbeitete die GSH zum Thema KulturKontraste. Licht und Schatten, HSV und St. Pauli, Leben im Mittelalter und Leben heute, das sind KulturKontraste, die jedem deutlich sind.
Die Schüler gestalteten dazu zum Beispiel informative Wandzeitungen, entwickelten kreative Lichtobjekte. Die 6f von Frau Radke Barnick hielt „show and tell“ Vorträge, Vorträge mit theatralen Einlagen. Es wird nicht nur erzählt, wo der Unterschied zwischen dem Leben im Mittelalter und dem Leben heute liegt, er wird auch gezeigt und gespielt. Einige Schüler beschäftigten sich mit der Suche nach der eigenen Identität, indem sie sich z.B. mit ihrem eigenen Spiegelbild konfrontierten. Ein Kontrast zu den eigenen Vorstellungen, dem Fremdbild oder den Rollenklischees?
Außerdem versuchten wir den vermeintlichen Kontrast zwischen den kulturellen Fächern, wie Musik und Kunst und den Naturwissenschaften aufzuheben. Und es ist uns gelungen! Man konnte bei der Ausstellung am Freitag Objekte der 5a sehen, die das Einmaleins künstlerisch umsetzten, eine Chemiepercussion (8ma) oder ein mathematisches Musikstück (8mb), das die Vermehrung von Kühen vertonte. Der Weg eines unverdaulichen Plastikmännchens im Verdauungstrakt eines Menschen wurde als Musical „Da musst du durch“ inszeniert. Die ersten Szenen der 8la und 8n konnte man am Freitag auf der Bühne sehen. Die Kunst hat sich ein Bild von der Naturwissenschaft gemacht, so auch der Titel eines Projektes (8k).
Auch dieses Jahr hatten wir das Glück mit mehreren Künstlern zusammenzuarbeiten. Unser Dank geht an:
das Fundustheater unserem TUSCH-Partner
Hildegund Schuster
Katrin Regelski und Gunnar Schröder
Jan Barnick
Micheal Reffi und dem genety e.V.
die Kunsthalle Hamburg
Anke Schultz
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